Wärmebildkameras mit optimierter Bildverarbeitungsfunktion

Die Wärmebildkameras der T-Serie von Flir verfügen nun über Ultramax, eine spezielle Bildverarbeitungsfunktion, die die IR-Auflösung und Empfindlichkeit von Kameras erheblich verbessert.

12. November 2014
Neue Wärmebildkamera T660 von Flir. Bild: Flir
Bild 1: Wärmebildkameras mit optimierter Bildverarbeitungsfunktion (Neue Wärmebildkamera T660 von Flir. Bild: Flir)

Mit Ultramax bearbeitete Bilder weisen vier Mal so viele thermische Pixel, eine doppelt so hohe Auflösung und eine um 50 Prozenbt höhere Empfindlichkeit als unbearbeitete Standardbilder auf. Die Ansicht und Bearbeitung der Bilder erfolgt über die Flir-Tools-Software für PCs. Ultramax-Bilder ermöglichen es den Anwendern, an kleinere Wärmeanomalien heranzuzoomen und präzisere Messungen sowie detailliertere Ansichten als mit den vorherigen unbearbeiteten Bildern zu erhalten.

Ausgewählte Kameras der T-Serie bieten jetzt auch eine verbesserte thermische Empfindlichkeit von bis zu 20 mK und eine optimierte Temperatur-Messgenauigkeit. Die neue T460 und T660 beinhalten neben all diesen Funktionen auch auf 1500°C beziehungsweise 2.000°C erweiterte Temperaturbereiche, einen kontinuierlichen Autofokus und eine Onboard-Aufnahme von radiometrischen Videosequenzen in Echtzeit. Die Daten können mit der Flir-Tools-Software und der Flir-Tools+-Software wiedergegeben und analysiert werden, sodass zeitliche Temperaturänderungen im Detail untersucht werden können.

„Als weltweiter Marktführer im Bereich Wärmebildkameras arbeitet Flir kontinuierlich daran, die Grenzen der Technik zu überschreiten und dies ist bei den beiden neuen Kameras genau der Fall“, sagte Andy Teich, President und CEO von Flir. „Die Kameras der T-Serie sind seit vielen Jahren die beliebtesten Premiumkameras weltweit. Diese neuen Funktionen ermöglichen Thermografen, mehr zu sehen, bessere Ergebnisse zu erzielen und schneller als je zuvor zu arbeiten.“