Thermografie in der präventiven Instandhaltung

Seit Jahren bewährt sich Thermografie im Spannungsfeld zwischen Anlagenverfügbarkeit und Kostendruck in der präventiven Instandhaltung. Die Testo AG aus Lenzkirch im Schwarzwald hat einen neuen Praxisratgeber zum Einsatz von Thermografie in der Instandhaltung veröffentlicht und richtet sich damit sowohl an Werksleiter als auch Instandhaltungs-Techniker in produzierenden Unternehmen.

20. März 2015
Dieser Praxisratgeber richtet sich an Werksleiter und Instandhaltungs-Techniker in produzierenden Unternehmen, die ihre Instandhaltungsprozesse und Anlagenverfügbarkeiten optimieren wollen.
Bild 1: Thermografie in der präventiven Instandhaltung (Dieser Praxisratgeber richtet sich an Werksleiter und Instandhaltungs-Techniker in produzierenden Unternehmen, die ihre Instandhaltungsprozesse und Anlagenverfügbarkeiten optimieren wollen.)

Der Praxisratgeber „Thermografie in der präventiven Instandhaltung“ stellt auf 16 Seiten kompakt dar, wie es Wärmebildkameras und Thermografie-Technologien ermöglichen, eine höhere Anlagenverfügbarkeit bei gleichzeitig geringeren Kosten sicherzustellen. Neben typischen Herausforderungen in der Instandhaltung werden an Beispielen die Vorteile der Thermografie für Werksleiter und Instandhaltungs-Techniker erläutert.

Dass sich der Einsatz von Thermografie in der Instandhaltung bewährt, zeigt auch das Testurteil des Fraunhofer Instituts (IOSB) aus Karlsruhe. Das renommierte Institut bestätigt unter anderem den Nutzen von testo SuperResolution - ein Feature, mit dem eine um den Faktor 1,6 erhöhte geometrische Auflösung der Wärmebilder und damit ein genaueres Messergebnis erreicht wird. Auf diese Weise lassen sich kritische Zustände an elektrischen Anlagen oder mechanischen Antriebselementen noch leichter aufspüren.

Weitere Details zum Test des Fraunhofer Instituts mit Downloadmöglichkeit des Praxisratgebers „Thermografie in der präventiven Instandhaltung“ sind auf www.testo.de/praeventiv zu finden.