Störungsfreie Produktion durch integriertes Instandhaltungsmanagement

Komplexe Fertigungsprozesse gehen über Unternehmensgrenzen hinaus. Gleichzeitig sollen Liefersicherheit und Produktqualität jederzeit gewährleistet sein. Unsere Ausbildung zur Instandhaltungsfachkraft (TÜV®) unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung nachhaltiger Instandhaltungsprozesse und Ersatzteillogistik mithilfe effizienter Ziel- und Kennzahlsysteme.

22. Mai 2017
Störungsfreie Produktion durch integriertes Instandhaltungsmanagement. Bild: TÜV Nord Akademie
Bild 1: Störungsfreie Produktion durch integriertes Instandhaltungsmanagement (Störungsfreie Produktion durch integriertes Instandhaltungsmanagement. Bild: TÜV Nord Akademie)

Im Seminar lernen Sie die Anforderungen an den Instandhaltungsprozess kennen und können diese unter Berücksichtigung der Ersatzteillogistik, Risikoreduzierung des Anlagenbetriebs sowie Gefährdungsbeurteilungen qualifiziert umsetzen.

Schwerpunkt des Teil 1 ist die Vermittlung von Grundlagen der Instandhaltung. Hierzu gehören Ziel- und Kennzahlensyteme, Klassifizierung und Reihenfolge von instandhaltungsintensiven Anlagen sowie Schwachstellenidentifikation und Schadensvermeidung. Wir zeigen Ihnen die Bedeutung der systematischen Instandhaltungsplanung und die wesentlichen Aspekte des Instandhaltungsbetriebes auf, z. B. Arbeits- und Zeitpläne, Erfassen und Bewerten von Anlagenzuständen und Gefährdungsbeurteilungen.

Schwerpunkt des Teil 2 ist die Wissensvertiefung der Grundlagen. Sie lernen Problemlösungstools wie Schwachstellen- und Schadensanalyse, Ausfalleffektanalyse und Stör- und Schadenserfassung kennen und einzusetzen. Sie lernen Möglichkeiten der modernen Kommunikation unter Einbeziehung der Mitarbeiter und des Dokumentationsmanagements im Instandhaltungsbetrieb kennen. Zu den Inhalten