Richtig verbunden

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Hydraulikzubehör - Die Rohrverschraubungen von Stauff mit 60°-Konusbohrung am Einschraubgewinde ermöglichen die Verbindung von Rohrleitungen mit Hydraulikschläuchen. Stauff bietet damit eine platzsparende und leckagesichere Lösung.

14. September 2015
Das Rohrverschraubungsprogramm Stauff Connect bietet Schneidringverschraubungen mit 60°-Konusbohrung am zölligen Außengewinde zur sicheren Verbindung von Rohrleitungen mit Hydraulikschläuchen.
Bild 1: Richtig verbunden (Das Rohrverschraubungsprogramm Stauff Connect bietet Schneidringverschraubungen mit 60°-Konusbohrung am zölligen Außengewinde zur sicheren Verbindung von Rohrleitungen mit Hydraulikschläuchen.)

Stauff, einer der führenden Hersteller und Lieferanten von Rohrleitungskomponenten und Hydraulikzubehör, bietet im Rahmen seines neuen Stahl-Rohrverschraubungssystems Stauff Connect Schneidringverschraubungen nach DIN EN ISO 8434-1. Diese sind mit zölligem Außengewinde (BSPP) und angedrehter Dichtfläche für den Einsatz mit Dichtringen nach DIN 7603 ausgelegt. Der unterhalb des Sechskantes kegelförmig zulaufende Hinterschnitt des Einschraubgewindes sorgt dabei für die korrekte Ausrichtung und Zentrierung des Dichtelements – in der Regel aus Kupfer oder Aluminium.

Diese Art der Verschraubungen, die Stauff in der geraden Ausführung für metrische Rohrdurchmesser von 6 bis 42 mm und Gewindegrößen von G ¼ Zoll bis G 1 ¼ Zoll ab Lager liefert, ermöglicht dank der Ausführung mit 60°-Konusbohrung am Einschraubgewinde die einfache, platzsparende und leckagesichere Verbindung von Rohrleitungen mit Hydraulikschläuchen, die mit passenden DKR-Pressnippeln entsprechend BS 5200 / ISO 8434-6 ausgestattet sind. Der eigentliche Einschraubstutzen des Verschraubungskörpers dient dabei als Gegenstück zum BSPP-Muttergewinde der Schlaucharmatur.

Da keine Weichdichtung verwendet wird, ist der Einsatz auch unter extremen Temperaturbedingungen oder mit aggressiven Medien möglich. Die von Stauff standardmäßig für alle Komponenten eingesetzte Zink/Nickel-Oberfläche, für die mehr als 1200 Stunden Beständigkeit gegenüber Rotrost/Grundmetallkorrosion im standardisierten Salzsprühnebeltest garantiert werden kann, sorgt dabei für die Langlebigkeit der Verbindung und ist mit allen gängigen Hydraulikmedien einsetzbar.

Zur sicheren Befestigung der Rohrleitung sollte idealerweise eine passende Stauff-Schelle entsprechend DIN 3015 in unmittelbarer Nähe zur Verschraubung eingesetzt werden, um diese dauerhaft vor den negativen Auswirkungen von Vibrationen zu schützen.

Erschienen in Ausgabe: 02/2015