Mit Industrie 4.0 Unternehmensprozesse optimieren

Neue Prozessorganisationen entstehen im Wechselspiel zwischen Mitarbeiter und IT-System. Hoffmann Engineering optimiert und re-engineert Fertigungsprozesse mit einem Business-Engineering-Ansatz für Industrie 4.0.

17. August 2015

Verfügbarkeit und Forecast in Produktionsanlagen mit vorausschauenden Informationsmodellen werden immer mehr zum Schlüssel für die Produktion und neue Geschäftsmodelle von Morgen. Der Aufgabenschwerpunkt der Mitarbeiter in der Produktion optimiert sich in Richtung neuer Unternehmensprozesse mit intelligenter und intuitiver Prozessanalytik.

Maschinen und Fertigung steuern und überwachen sich von selbst. Der Mensch ist Dirigent und kompetenter Entscheider. Intelligente Produktions-IT wird zum Wegbegleiter. Mitarbeiter steuern Entscheidungsprozesse im sich wandelnden Unternehmen. Die Produktion wird optimiert und die Ersatzteil-, Verschleiß- und Umrüstkosten für die Instandhaltung werden gesenkt. Durchgängige Informations- und Objektmodelle beschreiben und modellieren den Informationsfluss. Kommunikation - vom Sensor bis zum ERP - sorgt für durchgängige Konnektivität und Flexibilität.

Maschinenstillstand und Instandhaltungszyklen lassen sich im Forecast aufbereiten und planen und die OEE-Kennzahlen der Produktion steigern. Die Auswertung von Prozessdaten machen auch neue Geschäftsmodelle mit Verfügbarkeitsgarantien und Betriebskonzepten möglich. Business Engineering definiert neue Prozesse durch Mensch-Maschine-Interaktion und vorausschauende Algorhythmen. Die Produktion wird im optimalen Arbeitspunkt betrieben.

Einheitliche Referenzstrukturen, Objektmodelle und Datenzugriffe schützen Investitionen und das Engineering. Die Anbindung der Produktion an das Internet bietet neue Chancen für innovative Geschäftsmodelle und unternehmerischen Erfolg.