11. DEZEMBER 2018

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Magnetbesen verhindern Unfälle und Schäden an Reinigungsmaschinen durch Kleinteile


Für die Beseitigung von Spänen, Nägeln und Schrauben eignet sich der Handmagnetbesen von Magna-C. Mit ihm lassen sich metallische Teile mit nur wenigen Handbewegungen aufsammeln und an der gewünschten Stelle wieder ablegen.
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2016 belief sich die Zahl der Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle laut einer Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zum Arbeitsunfallgeschehen in Deutschland auf etwa 160.000, wobei die Zahlen mit einem Anteil von beinah 33 Prozent im industriellen und gewerblichen Bereich am höchsten waren. Wichtigster Auslöser dieser Unfälle war die Beschaffenheit von Böden und Flächen. Ordnung, Sauberkeit und die damit verbundene regelmäßige Reinigung sind folglich unerlässlich, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu garantieren und Arbeitsausfälle zu vermeiden.

Doch besonders in der spanabhebenden Fertigung und der Metallbearbeitung erschweren kleine, oftmals ölige Teile die Reinigung. Sie bleiben in den Bürsten von Kehrbesen sowie -maschinen hängen und beschädigen diese unter Umständen. Darüber hinaus stellen Vertiefungen oder Fugen im Boden für handelsübliche Kehrgeräte häufig unerreichbare Stellen dar, weshalb hier oft Handarbeit gefragt ist. Für derartige Einsätze eignet sich der Handmagnetbesen von Magna-C: Durch ihn lassen sich metallische Teile mit nur einer Handbewegung aufsammeln und durch Zug an den entsprechenden Haken an der gewünschten Stelle wieder ablegen.

Metallteilchen schnell beseitigt

„Die einzige Voraussetzung für die Anwendung des Magnetbesens ist, dass die aufzusammelnden Teilchen aus Eisen oder Stahl bestehen, also magnethaftend sein müssen“, erklärt Axel Bartsch, Geschäftsführer von Magna-C. Ob es sich um Schrauben, Nägel, Späne oder andere Elemente handelt, ist dabei unerheblich; selbst die Beseitigung metallischer Stäube ist möglich. Auch verdreckte oder ölige beziehungsweise nasse Partikel können problemlos aufgelesen werden.

Hierzu wird der Magnetbesen einfach am Griff über die zu reinigenden Flächen geführt. Dieser ähnelt im Prinzip einem handelsüblichen Kehrbesen – doch statt einer Bürste befindet sich am unteren Ende des Stiels ein Gehäuse mit einem Magnet, das von zwei Rädern getragen wird. Der eingehauste Magnet zieht dabei zuverlässig alle Metallteile an, selbst wenn sie in kleine Löcher oder Vertiefungen gefallen sein sollten.

Mühseliges und gesundheitsbelastendes Bücken ist somit nicht mehr notwendig. Die leichtgängigen Räder ermöglichen zudem ein einfaches Handling ohne Kraftanstrengung. Auch der ergonomische Griff sowie der höhenverstellbare Stiel sorgen für ein angenehmes Arbeiten.


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Datum:
07.12.2018
Unternehmen:
Bilder:
Lichtkunst.73/pixelio.de
Magna-C GmbH
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