23. JUNI 2018

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Straßenlicht für heute und morgen


Management

Kommune - UN-Prognosen zufolge werden 2030 weltweit 60 Prozent der Menschen in Städten leben. Regierungen, Unternehmen, Wissenschaft und vor allem die Bürger sind gefordert, Eckpunkte für das urbane Zusammenleben zu erarbeiten.

Die Zukunft intelligenter Städte kann nur dann erfolgreich gestaltet werden, wenn Regierungen, Unternehmen, Wissenschaft und vor allem die Bürger gemeinsam daran arbeiten«, so Philips Lighting in einer Mitteilung. »Wie sieht für Sie die intelligente Stadt der Zukunft aus?«, fragt das Unternehmen. Philips gilt als Wegbereiter für die LED-Technik, die wie kaum eine zweite für moderne und intelligente Infrastruktur in Städten und Kommunen weltweit steht.

Deshalb fordert Philips Lighting schon heute Bürger und Stadtverwaltungen in der ganzen Welt auf, sich an einem Dialog zu beteiligen. Das Ziel ist, gemeinsam neue Horizonte für die Stadt der Zukunft zu erschließen, so das Unternehmen.

Lichtsteuerung per Mausklick

UN-Prognosen zufolge werden 2030 weltweit 60 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. In Deutschland sind es heute bereits über 70 Prozent. Philips Lighting ist einer der Begleiter dieses massiven Städtewachstums – mit einer Blaupause für die nötige Beleuchtung und deren Vernetzung mit dem Internet der Dinge (IoT), die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Bis 2030 werden weltweit voraussichtlich an die 70 Milliarden Leuchten installiert sein, schätzt Philips.

Das größte City-Touch-Projekt Deutschlands mit mehr als 10.000 Leuchten entsteht den Angaben zufolge derzeit im nordrhein-westfälischen Bergisch Gladbach. »Die 110.000-Einwohner-Stadt östlich des Rheins stellt gerade ihre Straßenbeleuchtung komplett auf LED um und wird die Leuchten künftig mit dem Telemanagementsystem City-Touch von Philips Lighting vernetzt managen«, so das Unternehmen. »Neben dem Energieverbrauch reduzieren sich beispielsweise auch die Instandhaltungskosten deutlich.«

Überblick über Prozesse

Durch die drahtlose Vernetzung der Leuchten über das webbasierte City-Touch-System mit seiner Workflow- und Connect-App ist es möglich, sämtliche beleuchtungsrelevanten Prozesse jederzeit einzusehen, zu steuern und Betriebsdaten zu gewinnen, heißt es. Einzelne Leuchten können per Mausklick flexibel gesteuert werden, Entstörung und Wartung sind einfach und schnell durchzuführen.

Eine automatische Fehleranzeige vermeidet zeitraubendes Suchen nach Störungsursachen. Betreiber und Stadtverwaltung können zusammenarbeiten und für einen effektiven Betrieb und bedarfsorientierte Beleuchtung sorgen. Das City-Touch-System kann Leuchten verschiedener Hersteller integrieren.

Die Projektplaner gehen in Bergisch Gladbach insgesamt von einer Reduzierung des Energiebedarfs um bis zu 75 Prozent aus, so Philips.
hd
www.philips.de

Ausgabe:
es 02/2018
Bilder:
Bild: Marcus/ fotolia.de

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