Digitale Transformation der Instandhaltung

Georg Güntner von Salzburg Researc und Lydia Höller von Dankl+Partner Consulting geben mit dem neu erschienenen Whitepaper „Die digitale Transformation der Instandhaltung“ eine Orientierungshilfe zur Digitalisierung in der Instandhaltung.

07. Dezember 2018
Wie kann Digitalisierung in der Instandhaltung genutzt werden? Welche Vorgehensweisen und Überlegungen sind wichtig? Welchen Einfluss haben Digital Twin, Predictive Maintenance und vernetzte Sensorsysteme auf die Prozesse und Teams in der Instandhaltung? Das Whitepaper Die digitale Transformation der Instandhaltung bietet Orientierung. Bild: Projektkonsortium i-Maintenance
Bild 1: Digitale Transformation der Instandhaltung (Wie kann Digitalisierung in der Instandhaltung genutzt werden? Welche Vorgehensweisen und Überlegungen sind wichtig? Welchen Einfluss haben Digital Twin, Predictive Maintenance und vernetzte Sensorsysteme auf die Prozesse und Teams in der Instandhaltung? Das Whitepaper Die digitale Transformation der Instandhaltung bietet Orientierung. Bild: Projektkonsortium i-Maintenance)

In 14 Beiträgen bietet das Whitepaper einen Überblick über methodische Vorgangsweisen und ein System zur Bewertung des Reifegrades der Instandhaltung (Excellence Radar), beschreibt technische Lösungsansätze (zum Beispiel Instandhaltungssoftware, Condition Monitoring, Predictive Maintenance, Messaging-Systeme, Digital Twins, Technologien des Internets der Dinge, Drohnen) und empfiehlt eine strategische Vorgehensweise zum digitalen Asset Management.

Anhand von konkreten Anwendungsbeispielen wird gezeigt, wo Digitalisierung keine leere Worthülse, sondern gelebte Realität ist und worin der Mehrwert für produzierende Unternehmen liegt. Die Transformation hat längst begonnen.   „Die digitale Transformation der Instandhaltung hat längst begonnen und umfasst die Bereiche Mensch, Technik und Organisation gleichermaßen. Die sich entwickelnden cyber-physischen Systeme steigern die Komplexität der Anlagen und ihrer (Instandhaltungs-)Prozesse“, stellt Georg Güntner, Projektleiter bei Salzburg Research, klar.