21. JANUAR 2018

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"Praktisch jedes Druckluftnetz weist Undichtigkeiten auf."


Defekte Schläuche, undichte Ventile, falsche Installationen und ineffiziente Kupplungen treiben die Energiekosten für die Erzeugung der Druckluft unnötig hoch. Denn der Kompressor muss mehr Luft bereitstellen, als bei optimaler Auslegung des Netzes nötig wäre. Atlas Copcos Energieberater Karsten Decker erklärt im Interview, warum das Einsparpotenzial selbst bei kleineren Betrieben beträchtlich ist.
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Wenn die Begehung von Experten gemacht wird, zum Beispiel von Atlas Copco, erhält der Anwender einen Abschlussbericht mit allen Leckagestellen, der einen eindeutigen Rückschluss darauf gibt, wie viel die Verluste tatsächlich kosten. Werden die Leckagen dann noch fachmännisch beseitigt, spart man vom ersten Tag an bares Geld. Bild: Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH
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Karsten Decker, Europäischer Energieberater (IHK) der Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH in Essen. Bild: Atlas Copco Wenn die Begehung von Experten gemacht wird, zum Beispiel von Atlas Copco, erhält der Anwender einen Abschlussbericht mit allen Leckagestellen, der einen eindeutigen Rückschluss darauf gibt, wie viel die Verluste tatsächlich kosten. Werden die Leckagen dann noch fachmännisch beseitigt, spart man vom ersten Tag an bares Geld. Bild: Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH Bei der Installation eines Druckluftleitungsnetzes (die blauen Rohre im Bild: Typ AirNet von Atlas Copco) sollte auf möglichst große Querschnitte und effiziente Armaturen geachtet werden. Alle Konstruktionen, die den Strömungswiderstand erhöhen, sollten vermieden oder ersetzt werden. Sonst muss der Kompressor mehr arbeiten als nötig – und es wird Energie verschwendet. Bild: Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH Die Lebensmittelindustrie und andere Hersteller, deren Produkte öl- und fettfrei sein müssen, müssen ihren Kunden immer häufiger die Qualität der von ihnen eingesetzten Druckluft nachweisen. Atlas Copco bietet dafür ein Druckluft-Qualitäts-Audit samt Zertifikat an, das die Luftqualität gemäß der ISO 8573-1 in der Fassung von 2010 einstuft. Bild: Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik
Unter dem Namen AirScan bietet Atlas Copco neben der Leckageortung auch Messungen der Energieaufnahme, Volumenstromerfassungen und Druckluft-Qualitäts-Audits an: immer wird das kundenseitige Druckluftsystem analysiert, nur mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Anhand vorhandener Messdaten kann Atlas Copco berechnen, wie viel Energie die Station mit modernsten Maschinen, Drehzahlregelung und gegebenenfalls zentraler Steuerung (Bild) benötigen würde. Der Vergleich gibt Aufschluss darüber, ob sich eine Modernisierung lohnen würde. Bild: Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH

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