23. NOVEMBER 2017

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Bessere Planbarkeit und Reduktion von Stillstandzeiten


Durch die Ergebnisse des FFG-Projekts „Instandhaltung 4.0“ unter Leitung des Instituts für Managementwissenschaften der TU Wien wird der Ausfallzeitpunkt von Produktionsmaschinen präziser prognostiziert und eine vorausschauende Instandhaltungsstrategie möglich. Herzstück war dabei die Entwicklung eines innovativen Instandhaltungsleitstands.
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Produzierende Unternehmen leben nicht nur von der Qualität ihrer Produkte. Ressourcenschonung durch optimale Verfügbarkeit der Produktionsanlagen und geringe Stillstandzeiten sind ebenfalls wichtige Einflussfaktoren. Da Ausfallszeitpunkte durch ungeplante Stillstände nur schwer mit dem Produktionsprogramm vereinbar sind, sollte ein Leitstand entwickelt werden, der das Herzstück einer antizipativen Instandhaltungsstrategie darstellt. Das FFG-Projekt „Instandhaltung 4.0“ unter Leitung des Instituts für Managementwissenschaften der TU Wien hat dies nun umgesetzt.

Intelligente Datenanalyse für die optimierte Instandhaltungsplanung

Um überhaupt eine verbesserte und vorausschauende Instandhaltungsstrategie entwickeln zu können, bedarf es der Erhebung kombinierter (Echtzeit-)Daten, die Aufschluss über Verschleiß, Ausfall, Lastkollektive, Produktqualität und Auslastung geben. Der Projektpartner Opel Wien GmbH stellte für das Projekt die realen Daten zur Verfügung.

Um die Belastungen an bestimmten Maschinenkomponenten vorhersagen zu können, wurden physische Produktionsprozesse an Hand eines „Digitalen Zwillings“ der Werkzeugmaschine (CHECKitB4) umfangreich simuliert. Diese Expertise wurde vom Projektpartner Pimpel GmbH eingebracht.


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Datum:
06.10.2017
Unternehmen:
Bilder:
Fraunhofer Austria/C. Mikes

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