23. NOVEMBER 2017

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Industriesauger für brennbare Stäube


Ringler hat sein Angebot an Industriesaugern um Sonderausführungen für die Aufnahme von brennbaren Stäuben erweitert. Die fünf neuen Geräte aus den Serien RI 40 bzw. RI 50 kommen vor allem dort zum Einsatz, wo brennbarer und explosiver Staub in Produktionsprozessen entstehen können.

Ringler erweitert sein Angebot an Industriesaugern um Sonderausführungen für die Aufnahme von brennbaren Stäuben. Die fünf neuen Geräte aus den Serien RI 40 beziehungsweise RI 50 kommen vor allem dort zum Einsatz, wo brennbarer und explosiver Staub in Produktionsprozessen entstehen können. Die Sauger sind für die Aufstellung in nicht explosionsgefährdeten Bereichen konzipiert, zum Aufsaugen von abgelagertem Staub der Staubexplosionsklassen St1 bis St3. Anwendungsfälle finden sich in der Metallverarbeitung sowie in der Chemie- und Lebensmittelindustrie.

Allen fünf neuen Modellen gemeinsam sind ein robuster Aufbau, eine intuitive Bedienung und ein umfangreiches Sicherheitskonzept. Um eine Entzündung durch statische Aufladung zu verhindern, sind die Geräte elektrisch geerdet. Die Saugleistung wird kontinuierlich überwacht und das potentiell explosionsfähige Staub-Luft-Gemisch wird intern gekapselt, also ohne Kontakt zu elektrischen Bauteilen in den Sammelbehälter geleitet.

Die Geräte lassen sich ohne besondere Schulung bedienen – einfach anschließen und einschalten. Mit Hilfe eines stabilen Rüttlerhebels am Gehäuse kann der Filter in Arbeitspausen gereinigt werden, um eine kontinuierliche Saugleistung zu sichern. Muss der Filter gewechselt werden, ist der Antriebskopf ohne zusätzliches Werkzeug abnehmbar. Benutzerfreundlich gelöst ist die Leerung des Sammelbehälters. Er lässt sich absenken und auf seinen Lenkrollen bewegen. Das Gerät selbst bleibt am Einsatzort stehen.

Dank einer aufwändigen Schalldämmung arbeiten die Ringler-Industriesauger der Serie RI 40/RI 50 sehr leise. Das Gehöhr der Bediener wird geschont und die Produktionsumgebung nicht mit zusätzlichem Lärm belastet. Je nach Modell beträgt das Volumen der Sammelbehälter 40 oder 50 Liter. Der Hauptfilter ist nach Staubklasse M klassifiziert, zusätzlich gibt es einen Filter der Klasse L. Zwei Geräte sind für den Betrieb mit Wechselstrom (230 Volt) ausgelegt. Sie sind gedacht für tägliche Einsatzzeiten von zwei bis drei Stunden. Die drei weiteren Geräte arbeiten mit Drehstrom (400 Volt) und können dauerhaft laufen.

Als separates Zubehör bietet Ringler einen Saugschlauch Typ „F-as“ mit Anschlussbogen 115° und Handgriff an. Der PU-Schlauch mit verdeckt liegender Drahtwendel ist für die statische Absicherung elektrisch leitfähig und für Temperaturen von bis zu 60 °C geeignet. Er ist in zwei Längen – drei und fünf Meter – lieferbar

Datum:
14.07.2017
Unternehmen:
Bilder:
Ringler
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