23. NOVEMBER 2017

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Lebenszyklusorientiert


Markt

Instandhaltungsplanung - Um die passende Lösung für die Instandhaltung von automatischen Logistikanlagen zu finden, empfiehlt der Instandhaltungsdienstleister Telogs die Erarbeitung eines individuellen Instandhaltungsplans.
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Viele Unternehmen führen die Wartung heute noch rein intervallgesteuert aus. Intervallgesteuerte Instandhaltung bedeutet, dass Regalbediengeräte (RBG), Elektronik oder Steuerungstechnik entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers und gesetzlicher Richtlinien zu festgelegten Terminen inspiziert und gewartet werden.

Aber erst eine individuelle, lebenszyklusorientierte Instandhaltungsplanung gewährleistet Unternehmen maximale Verfügbarkeit über die gesamte Lebensdauer der Anlagen und einen optimalen Schutz vor Störungen und Ausfällen. Die Telogs GmbH, Instandhaltungsdienstleister für automatische Logistikanlagen aus Wettenberg bei Gießen, hat sich auf dieses Fachgebiet/Thema spezialisiert.

Wie gewartet werden sollte, hängt maßgeblich von der Nutzungsintensität einer Anlage, ihrem Alter und dem Zustand der Technik ab. Um die passende Lösung für die eigenen Anforderungen zu finden, empfiehlt sich die Erarbeitung eines individuellen Instandhaltungsplans. Dieser stellt die Grundlage aller Arbeiten an der Anlage dar und garantiert dem Betreiber Rechtssicherheit. Er basiert unter anderem auf einer Gefährdungsanalyse, die den Zustand der Lager- und Fördertechnik ermittelt und potenzielle Schwachstellen aufdeckt.

Prüf- und Wartungsintervalle festlegen

Anhand der so gewonnen Erkenntnisse sind die Prüf- und Wartungsintervalle festzulegen. Diese sollten sich an den Empfehlungen des Herstellers und an den unterstützenden Richtlinien orientieren. Außerdem sind Nutzungsintensität und individuelle Anforderungen an die Verfügbarkeit der Anlage zu berücksichtigen. Die operative Umsetzung des Instandhaltungsplans sollte zusammen mit erfahrenem Personal erfolgen. Anlagenbetreiber können zwischen drei klassischen Lösungswegen wählen. Die Wartung mit eignen Ressourcen hat den Vorteil, dass Verantwortliche ihre Anlage bis ins kleinste Detail kennen. Allerdings ist es für Unternehmen zunehmend schwierig, sich das benötigte umfangreiche technische Know-how zu erarbeiten und weiterzuentwickeln.

Option Nummer zwei ist die Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Herstellers, die meist auch die Koordination mehrerer Anbieter innerhalb einer Anlage erfordert. Weniger Abstimmungsaufwand stellt oft die dritte Alternative dar: die Auslagerung der Instandhaltung an einen externen Dienstleister. Herstellerneutrale Anbieter wie Telogs verfügen über das entsprechend qualifizierte Fachpersonal und alle benötigten Zertifikate sowie Berechtigungen, um Inspektion, Wartung, Reparatur und Prüfung einer Anlage kompetent umzusetzen.


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IQ 01/2016
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