24. NOVEMBER 2017

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IT-gestützt disponieren


Management

Einsatzplanung - Die Einführung einer Workforce-Management-Lösung von Mobilex hat bei der Centralschweizerischen Kraftwerke AG mehr Effizienz in der Instandhaltung und günstigere Tarife für Endkunden mit sich gebracht.
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Die Centralschweizerische Kraftwerke AG, kurz CKW, bietet im Kanton Luzern in der Zentralschweiz ihren etwa 200000 Privatkunden und Unternehmen umfassende Energie-Dienstleistungen entlang der ganzen Wertschöpfungskette – von der Turbine bis zur Steckdose.

120 Monteure sind für den Bau und die Instandhaltung der 7300 Kilometer langen Stromnetze verantwortlich. 8000 bis 10000 Aufträge erledigen sie zusammen pro Jahr und sichern eine extrem hohe Versorgungssicherheit von 99,996 Prozent. 13 Disponenten planen und steuern von fünf Standorten aus die Einsätze der Monteure in unterschiedlich großen Teams.

Bei den Aufträgen handelt es sich um Instandhaltungsaufträge und geplante Wartungen wie zum Beispiel die jährliche Inspektion der 3500 Transformatorenstationen, um Kontrollgänge oder Netzaus- und Umbauten. Je nach Art des Auftrags können diese eine Dauer von einigen Minuten oder mehreren Wochen haben. Alle Techniker starten ihren Arbeitstag in einer der Niederlassungen, wo sie ihre Aufträge in Papierform und ihre Betriebsmittel erhalten.

Zentralisierte Planung

Bis September 2014 erfolgte die Einsatzplanung per Excel-Tabellen, mit denen die Sektorleiter ihre jeweils fünf bis zehn Monteure in einer Region steuerten. Im Jahr 2012 hatte sich CKW jedoch bereits dazu entschieden, die Einsatzplanung zu zentralisieren und somit transparenter und effizienter zu gestalten. Ausschlaggebend dafür waren auch die Effizienzziele für die Stromanbieter, die von der staatlichen Regulierungsbehörde EICom in Zukunft erwartet werden und Energiedienstleister zu wettbewerbsfähigen Netznutzungstarifen anhalten.

Die Entscheidung fiel auf Mobilex-Dispatch von der Mobilex AG, da diese Lösung die gewohnte Arbeitsweise der Disponenten bei CKW am besten zulässt und abbildet. Der Energieversorger entschied sich, zunächst nur die Disposition mit einer IT-gestützten Lösung zu optimieren und die Monteure erst in einem zweiten Schritt mit mobilen Endgeräten auszustatten, um vorab die sicherheitstechnischen Aspekte wie die Verschlüsselung der Daten und die Anforderungen an die eingesetzte Hardware bei der mobilen Nutzung komplett abzuklären.


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IQ 02/2015
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